3 x JA


ZUKUNFT VON SPITAL UND PFLEGE SICHERN, ZWECKVERBAND AUFLÖSEN


Am 19. Mai stimmen wir ab! Dabei geht es um alles oder nichts für das Spital Affoltern.


Abstimmung vom 19. Mai

Am 19. Mai stimmen wir ab. Auf dem Spiel steht die Zukunft

  • unserer medizinischen Grundversorgung
  • des grössten Arbeitgebers in unserem Bezirk
  • einer für die Identität des Säuliamts wichtigen Institution.

Deshalb stimmen Sie unbedingt 3 x JA!

Wer die Auflösung des Zweckverbands oder die Gründung der beiden Nachfolgeorganisationen ablehnt, gefährdet unsere Gesundheit und schwächt unsere Region.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Facebook-Seite und auf der Website des Spitals.

Behauptungen

«Jeden Tag wird wieder etwas anderes behauptet. Was stimmt nun?»
  • «Regionalspitäler haben sowieso keine Zukunft.»

    Einfachere medizinischen Fälle werden besser in einem Regionalspital behandelt. Die Kooperation mit den Zürcher Stadtspitälern ermöglicht ein optimales Zusammenspiel.

  • «Ohne das Spital Affoltern ist auch die Versorgung durch Hausärzte massiv gefährdet.»

    Die Situation ist jetzt schon prekär: Die Anzahl Hausarztpraxen geht zurück, bei Pensionierungen findet sich keine Nachfolge. Ohne das Spital als Magnet würde dies noch schlimmer.

  • «Es gibt keine Strategie für die Zukunft des Spitals.»

    Die Strategie heisst: wohnortnahe Grundversorgung und zentralisierte Spezialisierung im Triemli. Daran arbeitet die Strategiegruppe von Triemli und Spital Affoltern mit Hochdruck.

  • «Ein Ja am 19. Mai kostet die Steuerzahler viel Geld.»

    Im Mai stimmen wir nur über die Nachfolgeorganisationen ab. Bis zu einer zweiten Volksabstimmung über einen allfälligen Neubau kostet uns das Spital nichts, es hat genug Eigenkapital und eine eigene Rechnung. Über die allfällige Investition für einen Neubau stimmen wir erst in ein paar Jahren ab, wenn die neuen Leistungsaufträge bekannt sind.

  • «Der Bezirk Affoltern hat die tiefsten Gesundheitskosten im Kanton Zürich.»

    Dank der guten Zusammenarbeit des Bezirksspitals mit den Hausärzten, den Pflegeeinrichtungen und den Stadtspitälern hat unser Bezirk eine umfassende Gesundheitsversorgung und gleichzeitig tiefere Gesundheitskosten als die umliegenden Bezirke.

  • «Indem wir am Zweckverband festhalten, können wir die Zukunft unseres Spitals sichern.»

    Die Rechtsform des Zweckverbands ist viel zu schwerfällig. Es droht eine Abwärtsspirale aus steigenden Defiziten, fehlenden Investitionen, Austritten von Gemeinden, dem Abgang von Personal und dem Verlust von Patientinnen und Patienten – und schliesslich die Liquidation. Mit der Auflösung des Zweckverbands geben wir Spital und Pflege die Möglichkeit, in neuen Rechtsformen erfolgreich zu arbeiten.

  • «Die künftige Lösung für die Langzeitpflege kostet uns kein Steuergeld.»

    Die Langzeitpflege kann die Zukunft selbständig bestreiten. Es fallen auch keine hohen Investitionen für das Haus Rigi an, da die Langzeitpflege in den beiden Häusern Pilatus 1 und 2 zu Hause sein wird.

  • «Der Stadtrat von Affoltern hat das Spital bereits beerdigt.»

    Der Stadtrat kann empfehlen, was er will – den Entscheid fällt zum Glück die Bevölkerung!

Die drei Abstimmungsfragen

Am 19. Mai 2019 stimmen wir über drei Fragen ab – einen Antrag des Zweckverbands und zwei Anträge der Gemeinden. Nur mit 3 x JA können wir die Zukunft von Spital und Pflege sichern!

Wollen Sie der Auflösung des Zweckverbands Spital Affoltern zu den im Antrag genannten Bedingungen zustimmen?

Ja! Die Rechtsform des Zweckverbands ist viel zu schwerfällig, um einen Betrieb mit 700 Mitarbeitenden in einem schnelllebigen Umfeld zu führen. Als Zweckverband droht dem Spital eine Abwärtsspirale aus steigenden Defiziten, fehlenden Investitionen, Austritten von Gemeinden, dem Abgang von Personal und dem Verlust von Patientinnen und Patienten. Die Existenz unseres Spitals wäre akut gefährdet.

Wollen Sie der Gründung der IKA Langzeitpflege zustimmen und beitreten?

Ja! Der Bezirk Affoltern benötigt heute gemäss einer Studie von Pro Senectute 320 Pflegeplätze, bis 2040 sogar 420. Das können Langzeitpflege Sonnenberg, Senevita und Seewadel nur gemeinsam sicherstellen. Die IKA Langzeitpflege kann künftige Investitionen selber finanzieren und verursacht den Gemeinden keine zusätzlichen Kosten.

Wollen Sie der Interkommunalen Vereinbarung (IKV) als Basis zur Gründung der gemeinnützigen AG Spital zustimmen und die Gemeinde beauftragen, die entsprechende Aktienanteile zu zeichnen?

Ja! Das Spital ist das wichtigste Zahnrad der Gesundheitsversorgung im Knonauer Amt. Bricht es weg, drohen grosse Probleme. Die Spitalführung hat ein überzeugendes Konzept für eine Grundversorgung am Wohnort im Zusammenspiel mit der spezialisierten Medizin im Triemli. Steuergelder kostet ein Ja am 19. Mai keine – über die allfällige Investition für einen Neubau stimmen wir separat ab, wenn die neuen Leistungsaufträge bekannt sind.


Der Verein «Ja zum Spital Bezirk Affoltern»

Persönlichkeiten aus Medizin, Politik und Wirtschaft haben den Verein «Ja zum Spital Bezirk Affoltern» gegründet, um die Zukunft unseres Spitals zu sichern.

Möchten Sie den Verein unterstützen? Wir freuen uns natürlich über Ihre Spende.

Bankverbindung:
Ja-zum-Spital-Bezirk-Affoltern
8910 Affoltern am Albis
ZKB, 8010 Zürich
Kto. 80-151-4
CH04 0070 0110 0071 7310 7

Prominente Unterstützer

Die Gründungsmitglieder

Die Gründungsmitglieder unseres Vereins sind:

  • Dr. med. David Koller, Präsident
  • Kantonsrat Daniel Sommer, Vizepräsident (EVP)
  • Silvio Hasler, Aktuar
  • alt Nationalrat Toni Bortoluzzi (SVP)
  • Martin Diethelm
  • Kantonsrat Martin Haab (SVP)
  • alt Kantonsrat Jakob Schneebeli (SVP)

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Kontakt

Verein Ja zum Spital Bezirk Affoltern
c/o Silvio Hasler
Rinderweidstrasse 20 b
8910 Affoltern am Albis
info@ja-zum-spital-bezirk-affoltern.ch

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Kto. 80-151-4
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